Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Außenpolitik 2012

Österreichs Engagement in der Westsahara Rede im Nationalratsplenum
06.07.2012
Herr Präsident! Frau Bundesminister! Sehr geehrte Damen und Herren! Wenn man entweder die Westsahara selber oder die Flüchtlingslager der Saharauis im Süden Algeriens besucht und sagt, man kommt aus Nemsa, aus Österreich, dann ist man auf jeden Fall ein sehr willkommener Gast, MEHR ...
Kein Big Business mit Waffen SPÖ Aktuell
05.07.2012
Derzeit wird in New York im Rahmen der Vereinten Nationen ein Waffenhandelsvertrag, der Arms Trade Treaty (ATT), verhandelt. Dieser soll eine vertragliche Grundlage für einen weltweit klar reglementierten Waffenhandel liefern. MEHR ...
Fischereipolitik Rede im Nationalratsplenum
19.04.2012
Frau Präsidentin! Herr Minister! Sehr geehrte Damen und Herren! Erev Tov! Ich denke mir, es ist gerade für ein Binnenland notwendig, die Fischereipolitik Europas anzusprechen, weil wir da sehr glaubwürdig sind MEHR ...
Menschenrechte im Iran Rede im Nationalratsplenum
29.03.2012
Herr Präsident! Herr Staatssekretär! Sehr geehrte Damen und Herren! Alle drei Anträge, die wir behandeln, befassen sich mit der Frage von Menschenrechten. Ich möchte auch auf jenen zum Iran eingehen MEHR ...
Zollunion Rede im Nationalratsplenum
28.03.2012
Frau Präsidentin! Frau Ministerin! Sehr geehrte Damen und Herren! Wir werden heute alle etwas tun, was wir wahrscheinlich in unserem ganzen parlamentarischen Leben nicht mehr tun werden MEHR ...
Bayr begrüßt Ankündigung der FARC, keine Geiseln mehr zu nehmen Presseaussendung
27.02.2012
"Der angekündigte Verzicht auf weitere Geiselnahmen und die Freilassung der noch Gefangenen durch die Rebellengruppe FARC (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens) ist ein wichtiger Schritt in Richtung Frieden in Kolumbien", ist Nationalratsabgeordnete MEHR ...
Protestmarsch in Wien gegen ACTA-Abkommen APA-Meldung
25.02.2012
SPÖ-Entwicklungssprecherin Petra Bayr sprach "die weniger bekannte Seite" von ACTA an, und betonte, dass ACTA auch den Verkauf von Generika an Entwicklungsländer verbiete. Allein in Afrika seien 6,6 Millionen Menschen von nachgemachten Marken-Medikamenten abhängig, erklärte sie. Andreas Krisch von, dem Verein für Internet-Benutzer MEHR ...
Protestmarsch in Wien gegen ACTA-Abkommen www.orf.at
25.02.2012
Rund 3.000 Menschen sind gestern einem Demonstrationsaufruf gegen das umstrittene Handelsabkommen für den Schutz von Urheberrechten (ACTA) in Wien gefolgt. Unter dem Motto „ACTA ad acta“ zogen die vorwiegend jungen Demonstrationsteilnehmer am Nachmittag über die Mariahilfer Straße vor das Parlament. Organisiert wurde die Demonstration von MEHR ...
Tausende Menschen pfeifen in Wien bei Spaziergang zum Parlament auf ACTA www.piratenpartei.at
25.02.2012
Die Piratenpartei Österreichs (PPÖ) setzte gemeinsam mit 8 weiteren anderen Organisationen am Samstag, dem 25.02.2012 erneut ein deutliches Zeichen gegen das ACTA-Abkommen bei einem Demonstrations-Spaziergang vom Wiener Westbahnhof zum Parlament. Dank der Frühlings-Temperaturen kamen mindestens ebensoviele Menschen wie bei den Protesten am eiskalten 11. Februar. Die friedliche Kundgebung des Unmuts MEHR ...
Junktim Entwicklungshilfe mit Asyl sachlich falsch und unverantwortlich Presseaussendung
22.02.2012
"Im Gegensatz zur Schweiz ist Österreich als EU-Mitglied in die Gemeinsame Europäische Nachbarschaftspolitik eingebunden, die auch eine Bekämpfung von Fluchtursachen - also Armutsbekämpfung - in Drittländern MEHR ...
Trauriger Jahrestag: Führende iranische Oppositionelle weiter unter Hausarrest Presseaussendung
11.02.2012
"Es wird ein trauriger Jahrestag, wenn am 14. Februar jener gedacht werden muss, die vor einem Jahr zur Freiheit aufriefen und dafür ihre eigene Freiheit opfern mussten MEHR ...
"Red Hands Day": Strafverfolgung alleine ist zu wenig Presseaussendung
10.02.2012
Am 12. Februar jährt sich heuer zum zehnten Mal der "Internationale Tag gegen den Einsatz von Kindersoldaten". Der im Englischen als "Red Hand Day" bekannte Gedenktag entstand anlässlich des Inkrafttretens des Fakultativprotokolls zur UN-Kinderrechtskonvention am 12. Februar 2002 MEHR ...
6. Februar 2012: Internationaler Tag gegen Genitalverstümmelung www.swi-austria.org
06.02.2012
Bei der grausamen Praktik, die in vielen Kulturen als wichtiges Initiationsritual gilt, wird die Klitoris teilweise oder vollständig entfernt. In besonders gravierenden Fällen wird die Vagina zugenäht und nur eine kleine Öffnung belassen. Meist wird der Eingriff ohne Narkose und mit einfachen Hilfsmitteln wie Glasscherben oder Rasierklingen durchgeführt. Für die Frauen und Mädchen bedeutet die Genitalverstümmelung neben lebenslangen Traumata oft Infektionen, Blutungen und Komplikationen bei der Geburt, die zum Tod führen MEHR ...
Grausame Praxis: 155 Millionen Frauen leiden unter Beschneidungen www.krone.at
06.02.2012
Am Montag ist der "Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmlung" begangen worden. Er wurde ausgerufen, um die Weltöffentlichkeit auf das Problem aufmerksam zu machen MEHR ...
Weibliche Genitalverstümmelung wirksam bekämpfen www.spoe.at
06.02.2012
Laut dem UNO-Kinderhilfswerk UNICEF werden etwa drei Millionen Frauen und Mädchen jährlich einer Genitalverstümmelung unterzogen. Weltweit sind etwa 155 Millionen Frauen sexuell verstümmelt und täglich kommen zwischen 7.000 und 8.000 Mädchen neu hinzu MEHR ...
Genitalverstümmelung: 155 Millionen Frauen leiden an Folgen www.europenews.dk
06.02.2012
Etwa 8.000 Mädchen werden pro Tag der FGM unterzogen - Petra Bayr verweist darauf, dass in Wien rund 1.900 Frauen gefährdet sind Wien - SPÖ-Entwicklungssprecherin Petra Bayr weist darauf hin, dass Genitalverstümmelung auch für Frauen in Österreich ein Problem darstellt MEHR ...
FGM: 155 Millionen Frauen leiden unter den Folgen www.diestandard.at
03.02.2012
SPÖ-Entwicklungssprecherin Petra Bayr weist darauf hin, dass Genitalverstümmelung auch für Frauen in Österreich ein Problem darstellt. "FGM (Female Genital Mutilation, Anm.) ist kein afrikanisches oder asiatisches Phänomen". Auch in Wien seien zirka 1.900 Frauen, die aus Ländern stammen, wo Genitalverstümmelung verbreitet ist, einem potenziellen Risiko ausgesetzt, so Bayr. MEHR ...
Genitalverstümmelung: 1900 Frauen in Wien gefährdet www.diepresse.at
03.02.2012
Genitalverstümmelung stellt auch für Frauen in Österreich ein Problem dar: Allein in Wien seien etwa 1900 Frauen bedroht, sagt die SPÖ-Entwicklungssprecherin Petra Bayr. Pro Jahr werden drei Millionen Frauen einer "Female Genital Mutilation" (FGM) unterzogen, berichten das UNO-Kinderhilfswerk Unicef und Amnesty International. Weltweit leiden etwa 155 Millionen Frauen unter den Folgen von FGM. MEHR ...
FGM: In Wien rund 1.900 Frauen gefährdet APA-Meldung
03.02.2012
PÖ-Entwicklungssprecherin Petra Bayr hat davor gewarnt zu unterschätzen, dass Genitalverstümmelung auch für Frauen in Österreich ein Problem darstellt. "FGM (Female Genital Mutilation, Anm.) ist kein afrikanisches oder asiatisches Phänomen", betonte sie in einer Aussendung zum Internationalen Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung vom Freitag. Auch in Wien seien circa 1.900 Frauen MEHR ...
FGM ist keine Frage der religiösen Zugehörigkeit Presseaussendung
03.02.2012
"FGM ist keine Frage der religiösen Zugehörigkeit sondern ein Zeichen der Unterdrückung von Frauen", erklärte Bayr. Deshalb hat sich die Österreichische Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung MEHR ...
ICC-Verfahren gegen Kenia: "Gerechtigkeit nicht Rache" Presseaussendung
24.01.2012
"Wenn ein amtierender Finanzminister, ein ehemals enger Vertrauter des Staatspräsidenten und der frühere Polizeichef unmittelbar vor einer Anklageerhebung des Den Haager Strafgerichtshof stehen, dann ist etwas faul im Staate Kenia MEHR ...
Parlamentswahlen in Ägypten: "Mit zwei Prozent Frauenanteil kein Staat zu machen" Presseaussendung
23.01.2012
Anlässlich der Neukonstituierung des ägyptischen Parlaments zeigt sich Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für Globale Entwicklung, enttäuscht. "Ein Frauenanteil von gerade einmal zwei Prozent - das sind zehn Frauen insgesamt - damit ist wirklich kein Staat zu machen MEHR ...
Mehrere tausend Menschen demonstrierten in Berlin gegen Agrarpolitik AFP-Meldung
21.01.2012
Mehrere tausend Menschen haben am Samstag in Berlin am Rande der Grünen Woche (Messe für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau) gegen die deutsche und internationale Agrarpolitik demonstriert. Nach Veranstalterangaben zogen 23.000 Bauern, Umwelt- und Tierschützer sowie Verbraucher unter dem Motto "Wir haben es satt - Bauernhöfe statt MEHR ...
Außenpolitischer Bericht 2011 Rede im Nationalratsplenum
18.01.2012
Herr Präsident! Herr Minister! Sehr geehrte Damen und Herren! Der Menschenrechtsschutz nimmt im Außenpolitischen Bericht einen relativ breiten Raum ein. Menschenrechtsschutz ist auch entwicklungspolitisch sehr relevant, und der Bericht als solcher spricht vor allem die Fragen von Minderheitenschutz MEHR ...
Fragen von sexueller und reproduktiver Gesundheit fehlen im Außenpolitischen Bericht Presseaussendung
18.01.2012
ei der Debatte über den Außen- und Europapolitischen Bericht 2010 heute, Mittwoch, im Nationalrat, machte SPÖ-Bereichssprecherin für Globale Entwicklungen Petra Bayr deutlich, dass der Schutz von Menschenrechten entwicklungspolitisch essentiell ist. Neben dem Schutz ethischer und religiöser Minderheiten MEHR ...

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