Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Presse

 

 


Presseaussendungen

Bayr unterstützt die Europäische HIV– und Hepatitis-Testwoche

„Sich testen lassen, heißt, sich sicher sein - sich sicher sein, heißt, sich und andere schützen können“, betont SPÖ-Nationalratsabgeordnete Petra Bayr zum Beginn der Europäischen HIV–und Hepatitis-Testwoche am 17. Mai. Während der Testwochen gibt es ein erweitertes Testangebot etwa von den Aidshilfen und öffentlich wirksame Aktionen sollen Bewusstsein schaffen: 01.01.1970

Bayr zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie: „Liebe darf nicht tödlich sein“

„Zwischen Gleichstellung und Todesstrafe spannt sich der Bogen wie die Länder dieser Welt mit gleichgeschlechtlicher Liebe umgehen. Dass in elf Ländern die Todesstrafe droht, ist ein unerträglicher Zustand“ 17.05.2019

Bayr: Kinderarbeit weltweit stoppen – die Niederlande zeigen wie es geht

„Die Niederlande machen es vor: Sie zeigen Produkten, in denen Kinderarbeit steckt, die rote Karte“, begrüßt Petra Bayr, SP-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, den gestrigen Beschluss im niederländischen Senat. Das Gesetz stärkt die Sorgfaltspflichten von Unternehmen. 15.05.2019

Bayr zu humanitärer Hilfe für Mosambik: Richtung stimmt, aber es braucht noch mehr Mittel

Endlich gibt es weitere Mittel aus dem Auslandskatastrophenfonds für das von zwei Zyklonen getroffene Mosambik“, begrüßt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, den heutigen Ministerratsbeschluss, 750.000 Euro aus dem Auslandskatastrophenfonds (AKF) für das Schwerpunktland der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit bereit zu stellen. 08.05.2019

Bayr macht mit Plattform Mutternacht auf die Schattenseiten von Schwangerschaft aufmerksam

„Etwa 850 Frauen sterben jeden Tag bei Geburt und Schwangerschaft. Die meisten dieser Todesfälle wären durch medizinische Betreuung und Prävention zu vermeiden“, 07.05.2019

Bayr zu Karas‘ Vorschlag eines Afrika-Kommissars

„Der Vorschlag, einen eigenen Kommissarsposten für Afrika einzurichten, ist an sich begrüßenswert. Er ist aber nicht losgelöst von der realen Politik der ÖVP und Kanzler Sebastian Kurz zu sehen. Das Bild der ÖVP von Afrika beschränkt sich auf zwei Punkte: als Markt für heimische Unternehmen und als große Gefahr durch Flüchtlinge und MigrantInnen, die nach Europa wollen“, kritisiert Petra Bayr 03.05.2019

Medienberichte

Initiative Mutternacht - Sexuelle Bildung bei Jugendlichen essenziell

Sexuelle Un-Bildung und ein niederschwelliger Zugang zu Verhütungsmitteln ist neben Selbstbestimmung, ökonomischer Unabhängigkeit und Armutsbekämpfung der wichtigste Faktor, um die hohe Müttersterblichkeit im globalen Süden zu vermeiden. Auch Teenager-Schwangerschaften wären so zu verhindern, sagte Petra Bayr (SPÖ), Initiatorin der Initiative Mutternacht, bei einer Pressekonferenz in Wien. 07.05.2019

Wien: SPÖ befragt Außenministerin zu Hungerstreik

Die Abgeordneten der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) Petra Bayr, Nurten Yilmaz und ihre Fraktion thematisieren den Hungerstreik und die Lage in der Türkei mit einer parlamentarischen Initiative im Österreichischen Nationalrat und stellen der Außenministerin kritische Fragen. 10.04.2019

Ausgaben für Entwicklungshilfe auf Stand von 2004 gesunken

Wien – Die österreichischen Mittel für Entwicklungszusammenarbeit (EZA) sind im vergangenen Jahr erneut gefallen und liegen mit 0,26 Prozent des Bruttonationalproduktes (BNE) so tief wie seit 2004 nicht mehr. 10.04.2019

EU-Handelsvertrag mit Kolumbien angenommen

Jetzt fehlt nur noch Belgien. Fast alle der 28 EU-Staaten haben inzwischen dem umstrittenen Handelsübereinkommen seitens der EU mit Kolumbien zugestimmt. 30.03.2019

Zyklon "Idai": Mosambiks Präsident befürchtet bis zu 1000 Todesopfer

Noch immer herrscht völlige Unklarheit über das Ausmaß der Schäden. Das Mobilfunknetz ist zusammengebrochen. Zwei österreichische Hilfsorganisationen sind in der Region aktiv. 18.03.2019

Brisante Klage gegen Bayer

San Francisco/St. Louis/Leverkusen. Die Bayer-Tochter Monsanto muss sich in den USA erneut wegen angeblicher Krebsrisiken ihres Unkrautvernichters Roundup mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat vor Gericht verantworten. 25.02.2019