Presse

 

 


Presseaussendungen

Bayr zum Internationalen Tag der Witwen: Frauenrechte sind Menschenrechte

Anlässlich des Internationalen Tages der Witwen am 23. Juni macht Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, auf das schwere Schicksal von Witwen weltweit aufmerksam: "In vielen Ländern verlieren Frauen mit dem Tod ihres Ehemannes nicht nur ihren Lebensgefährten, sondern auch eine ganze Reihe an Rechten. (Presseaussendung) 22.06.2017

Bayr zu Regenbogenparade: Ehe für alle endlich verwirklichen!

„Homophobie ist mittelalterlich und überkommen“, stellt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung anlässlich der Regenbogenparade am 17. Juni in Wien fest (Presseaussendung) 16.06.2017

Bayr fordert zum Internationalen Tag der Rücküberweisungen: Kosten endlich senken!

"Etwa 429 Milliarden US-Dollar wurden im Jahr 2016 nach Schätzungen der Weltbank von MigrantInnen in deren Heimatländer rücküberwiesen. Diese leisten einen riesigen Beitrag zur Entwicklung der Herkunftsländer und überschreiten das Maß an öffentlicher Entwicklungszusammenarbeit bei Weitem“, stellt Petra Bayr (Presseaussendung) 16.06.2017

Bayr: Kinder ausbilden und stärken, um Ausbeutung zu verhindern

„Nachdem weltweit mehr als 1,5 Milliarden Menschen in Konflikt- und Krisenregionen leben und 200 Millionen Personen jährlich von Katastrophen direkt betroffen sind, ist davon auszugehen, dass ein signifikanter Anteil jener 168 Millionen Kinder, die arbeiten müssen, in Kriegs- bzw. Krisenregionen leben (Presseaussendung) 11.06.2017

Bayr: Ehe für alle ist überfällig - „Gleiches Recht für alle“

SPÖ-Abgeordnete Petra Bayr unterstützt den neuerlichen Vorstoß der Gesundheitsministerin, die Ehe für homosexuelle Paare zu öffnen: „Ehe für alle bedeutet Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Paare zu beenden. (Presseaussendung) 09.06.2017

Bayr zum Tag der Meere: Abgeordnete in den Schutz der Ozeane einbeziehen

„Nationale Parlamente müssen eine bedeutendere Rolle im Schutz der Meere einnehmen“, fordert Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Internationalen Tags der Meere am 8. Juni. (Presseaussendung) 08.06.2017

Medienberichte

Bayr fordert zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Genitalfisteln Enttabuisierung

Die in europäischen Ländern weitgehend unbekannte Geburts- bzw. Genitalfistel erschwert laut Angaben der UN mindestens zwei Millionen Frauen in armen Verhältnissen in Afrika, Asien und Lateinamerika das Leben und drängt sie oftmals an den Rand der Gesellschaft", macht SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung Petra Bayr anlässlich des Internationalen Tages zur Beseitigung der Genitalfistel am 23. Mai aufmerksam (www.frauen.spoe.at) 22.05.2017

Bayr zur Mutternacht: Zwangsehen stellen multiple Gefahren für

Jährlich sterben etwa 300.000 Frauen und Mädchen an Komplikationen, die während einer Schwangerschaft oder Geburt auftreten. Petra Bayr, SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung, macht anlässlich der diesjährigen „Mutternacht“ auf diese erschreckenden Zahlen aufmerksam. „Täglich sterben etwa 820 Mädchen und Frauen an Komplikationen, von denen 90 Prozent vermeidbar wären“, fasst Bayr zusammen (www.frauen.spoe.at) 09.05.2017

Bayr: Antisemitismus-Definition wichtiger Schritt in Politik, Aktivismus und Wissenschaft

Als für die aktive Arbeit gegen den Antisemitismus äußerst hilfreich begrüßt die SPÖ-Nationalratsabgeordnete Petra Bayr den heutigen Beschluss im Ministerrat über eine Arbeitsdefinition von Antisemitismus. (www.frauen.spoe.at) 25.04.2017

Malaria: Der Kinder-Killer

In Burkina Faso sind 2016 insgesamt 4000 Menschen gestorben, drei Viertel davon sind Kinder unter fünf Jahren – die WHO startet Impfprogramm (www.derstandard.at ) 24.04.2017

Favoritnerin auf dem Weg zur UNO

Die Favoritnerin Petra Bayr ist seit 15 Jahren Abgeordnete zum Nationalrat. (Wiener Bezirkszeitung) 04.04.2017

Genitalverstümmelung in Österreich: Mehr Frauen betroffen

Die Frauen haben mit beträchtlichen gesundheitlichen Einschränkungen zu kämpfen: mit vaginalen Blutungen, wiederholten Harnwegsinfektionen, hohen Komplikationsrisiken bei Geburten, manchmal auch Sterilität – nicht zu vergessen mit dem Verlust genitaler Genussfähigkeit. - derstandard.at/2000052014800/Mehr-Frauen-in-Oesterreich-von-Genitalverstuemmelung-betroffen (www.derstandard.at) 03.02.2017