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Entwicklungszusammenarbeit - Bayr: Mehr Mittel für globale Entwicklung

Utl.: Erhöhung der Entwicklungszusammenarbeit muss sich schon im Budget 2012 niederschlagen - 0,7 Prozent-Ziel der UNO ernst nehmen

Die Kritik der OECD und von Bundespräsident Heinz Fischer bezüglich zu geringer Mittel für Entwicklungszusammenarbeit muss ernst genommen werden, forderte SPÖ-Bereichssprecherin für Globale Entwicklung Petra Bayr am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. "Die angedachte Erhöhung der Mittel ab 2014 fällt viel zu gering aus und kommt zu spät", betont Bayr. Finanzministerin Fekter und Außenminister Spindelegger seien hier gefordert. ****

Die aktuellen humanitären Katastrophen führen vor Augen, wie wichtig die Entwicklungszusammenarbeit ist. Österreich müsse hier seine Verpflichtung verstärkt wahrnehmen. "Ziel muss sein, die UNO-Vorgabe, 0,7 Prozent der Wirtschaftsleistung für Entwicklungszusammenarbeit aufzuwenden, zu erreichen. Schließlich ist Österreich als EU-Mitglied dazu verpflichtet, diese Vorgabe bis 2015 zu erfüllen", bekräftigt Bayr und fordert dementsprechende Schritte bereits im Budget 2012. (Schluss) pep/sc

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