Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr: Mehr Pressefreiheit bedeutet mehr Demokratie

Utl.: Kritische Berichterstattung als Grundlage für Good Governance

Am 3. Mai jährt sich der internationale Tag der Pressefreiheit. Laut Reporter ohne Grenzen haben 2011 bislang 18 Journalistinnen und Journalisten bei der Ausübung ihres Berufs ihr Leben lassen müssen. Diesen Umstand nimmt Petra Bayr, Bereichssprecherin für Umwelt und globale Entwicklung zum Anlass, um an die Wichtigkeit einer freien Presse zu erinnern: "Gerade in den Entwicklungsländern kommt kritischen Stimmen eine besondere Bedeutung zu. Sie sind maßgeblich an der Entstehung von Good Governance beteiligt. Ohne Pressefreiheit keine stabile Demokratie", ist Bayr überzeugt. ****

Dass nach wie vor Reporterinnen und Reporter wegen ihres Berufs ihr Leben lassen müssen, in vielen Ländern Zensur herrscht und kritische Berichterstattung mit Repressalien bedroht ist, kann nach Ansicht Bayrs nicht hingenommen werden. "Der Kampf um Pressefreiheit, für eine aktive und lebendige Zivilgesellschaft und die Freiheit der persönlichen Meinungsäußerung ist einer, der von Nord und Süd solidarisch zu kämpfen ist", ist sich Bayr sicher und meint abschließend: "Die Qualität einer freien Gesellschaft spiegelt sich an den Freiheitsgraden ihrer Kritiker wider." (Schluss) sa/mp

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