Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr fordert zum Internationalen Tag der Solidarität: Universellem Charakter der neuen Weltziele gerecht werden

Utl.: Parlamente müssen in der post2015-Agenda eine aktive Rolle einnehmen

"Im kommenden Jahr wird sich die Internationale Staatengemeinschaft auf neue Entwicklungsziele einigen. Dabei ist schon klar, dass die Sustainable Development Goals für alle Länder der Welt gelten werden und somit eine neue Dimension der internationalen Solidarität gefragt ist", stellt SPÖ-Sprecherin für globale Entwicklung Petra Bayr vor dem Internationalen Tag der Solidarität am 20. Dezember fest. Diese neue Dimension müsse sich in den Industrieländern etwa durch das Ändern von Produktions- und Konsummustern ausdrücken, sodass "die Ausbeutung der menschlichen und natürlichen Ressourcen endlich der Geschichte angehören kann" oder dadurch zum Vorschein kommen, dass Menschenrechte weltweit eingehalten werden. ****

Bayr plädiert am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst dafür, Abgeordnete nationaler und regionaler Parlamente in das Erarbeiten, das Implementieren und Evaluieren der neuen Agenda miteinzubeziehen: "Abgeordnete sind die VertreterInnen des Volkes. Sie kennen die Bedürfnisse und Anliegen der Menschen in ihren Wahlkreisen und müssen die Möglichkeit haben, diese entsprechend in der post2015-Agenda zu vertreten." Gleichzeitig müssten sie auf politischer Ebene über den nationalen Tellerrand schauen, um das große Ganze im Auge zu behalten, so Bayr. (Schluss) bj

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