Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr mahnt zum Internationalen Tag der Biodiversität: 40 Prozent Artenverlust zwischen 1970 und 2000

Utl.: Schwerpunktthema 2014: Biodiversität von Inseln

"Es ist nicht hinzunehmen, dass durch unverantwortliches Wirtschaften Biodiversität zerstört wird", betont SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung Petra Bayr anlässlich des Internationalen Tages der Biodiversität am 22. Mai. Laut Angaben der Vereinten Nationen wurde die weltweite Biodiversität zwischen 1970 und 2000 um 40 Prozent  reduziert. Hauptverantwortlich seien die Umweltzerstörung und -verschmutzung, der ausbeuterische Ressourcenabbau und Konsummuster, welche die Grenzen des Planeten nicht respektieren, ist die Nationalratsabgeordnete überzeugt. ****

"Der heurige Schwerpunkt 'Biodiversität der Inseln' zeigt deutlich auf, dass konventionelles Wirtschaften Lebensraum im großen Ausmaß zerstört: Durch die Klimaerwärmung und den dadurch ansteigenden Meeresspiegel versinken zahlreiche Inseln samt ihrer Artenvielfalt im Ozean", stellt Bayr fest und fordert abermals ein Umdenken bei den verschwenderischen und gierigen Produktions- und Konsummustern. "Die Entwicklungsagenda nach dem Jahr 2015 wird universell sein. Dabei sind die Industrieländer aufgerufen, ihre Produktions- und Konsummuster dahingehend zu verändern, dass sie ein Leben auch für die kommenden Generationen ermöglichen und nicht zu Lasten einiger Länder im Überfluss schwelgen", betont Bayr. (Schluss) bj/mp

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