Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr zum 2. Teil des Weltklimaberichts: Kooperation der internationalen Staatengemeinschaft gefordert

Utl.: Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern von Folgen der Klimaerwärmung besonders betroffen

"Die Folgen der Klimaerwärmung treffen arme Bevölkerungsschichten in den Schwellen- und Entwicklungsländern besonders hart. In einigen Fällen geht es buchstäblich ums Überleben", mahnt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich der Ergebnisse des zweiten Teils des aktuellen Klimaberichtes des Weltklimarates (IPCC). Die Klimaerwärmung werde nicht nur mildere Temperaturen, sondern auch mehr Wetterextreme wie Dürre, Flut oder Sturm mit sich bringen. "Die Ernährungssicherheit wird durch die Klimaerwärmung in manchen Regionen gefährdet beziehungsweise verschärft sich deutlich. Das können wir uns nicht leisten", mahnt Bayr. ****

Angesichts der deutlichen Ergebnisse des Berichts fordert Bayr die internationale Staatengemeinschaft auf, zukunftsorientiert zu handeln: "Die Menschheit muss ihre Intelligenz beweisen und zeigen, dass sie zu Kooperation und nachhaltigem Handeln im Stande ist. Ohne weltumspannendes und wirksames Klimaübereinkommen wird es nicht gehen", ist Bayr überzeugt. Der EU komme eine besondere Rolle zu, sie müsse als Zugpferd für einen verbindlichen Klimaschutz agieren, so Bayr. (Schluss) sc

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