Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr zum Tag der Mutter Erde: Der städtischen Bevölkerung in Entwicklungsländern ein ressourcenschonendes Leben ermöglichen

Utl.: Schwerpunkt 2014: Green Cities

"Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt heute in Städten. Es ist daher unerlässlich, dass das Leben in diesen ressourcenschonend möglich ist", stellt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Internationalen Tages der Mutter Erde am 22. April fest. Dabei sei es wichtig, nicht nur "Green Washing" zu betreiben, sondern tatsächlich den Energieverbrauch zu senken, Energie effizient zu nutzen und das Leben in einer Stadt klimaschonend zu führen. Ein Beispiel sei der Verkehr: "Mobilität muss so gestaltet werden, dass Menschen mit Transportmitteln mit möglichst geringem Ausstoß von Treibhausgasen von A nach B kommen. Das alleinige Umsteigen auf Agrotreibstoffe hat sich als falscher Weg herausgestellt. Der öffentliche Verkehr muss ausgebaut und Mobilität neu gedacht werden", ist Bayr überzeugt. ****

Die städtische Bevölkerung in Schwellen- und Entwicklungsländern wächst besonders rasch. Schätzungen der UN zufolge wird sie sich bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts mehr als verdoppelt haben. "Lebten im Jahr 2009 etwa 2,5 Milliarden Menschen in einer Stadt eines Entwicklungslandes, werden es 2050 rund 5,2 Milliarden sein. Es ist also unerlässlich, dass all diesen Menschen ein ressourcenschonendes Leben ermöglicht wird - wie natürlich ebenso den BewohnerInnen von Städten in Industrieländern", stellt Bayr fest. (Schluss) bj/mp

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