Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr zum Tag gegen nukleare Tests: Atomwaffenfreie Welt bleibt das Ziel

Utl.: Internationale Konferenz über humanitäre Auswirkungen von Atomwaffen Ende des Jahres in Wien

Anlässlich des Internationalen Tages gegen nukleare Tests am 29. August macht Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, auf die humanitären Folgen von Nuklearwaffen aufmerksam: "Wir müssen uns bewusst sein, dass weder ein Staat noch internationale Organisationen auf die humanitäre Katastrophe nach einer atomaren Detonation adäquat reagieren könnten." Atomwaffen wären eine besonders perfide Form der Gewalt. "Deren direkte und indirekte Effekte unterscheiden weder zwischen Soldaten und Zivilisten noch machen sie vor nationalen Grenzen halt", betont Bayr am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Die Nationalratsabgeordnete ist erfreut, dass Anfang Dezember die dritte internationale Konferenz über die humanitären Auswirkungen von Nuklearwaffen in Wien stattfinden wird: "Österreich nimmt eine zentrale Rolle bei Verhandlungen zur atomaren Abrüstung ein. Als kleines neutrales und atomfreies Land sind wir natürlich bestens dafür geeignet." Im Vorfeld der Staatenkonferenz wird es auch ein Forum der Zivilgesellschaft geben. "Das langfristige Ziel ist und bleibt eine atomwaffenfreie Welt", ist Bayr überzeugt. (Schluss) bj/mp

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