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Internationaler Tag gegen die Ausbreitung von Wüsten - Bayr: Im Urlaub im Süden sparsam mit Wasser umgehen

Anlässlich des Internationalen Tages gegen die Ausbreitung von Wüsten am 17. Juni betont SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung Petra Bayr, dass weltweit 2,6 Milliarden Menschen von der Landwirtschaft abhängen und etwa die Hälfte des bebauten Landes von Degradierung, also einer Verschlechterung, betroffen ist. Dadurch wird der Ertrag gesenkt, der Einsatz von Düngemittel steigt. "Wegen Dürre und fortschreitender Verwüstung gehen jedes Jahr 12 Millionen Hektar für die Landwirtschaft verloren. Das sind 23 Hektar Land in der Minute, auf denen Lebensmittel angebaut werden könnten", mahnt Bayr am Montag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. ****

Die Ursachen für das Ausbreiten der Wüsten sind vielfältig: Abholzung, intensive Weide- und Landwirtschaft sowie Dürre sind nur einige Gründe. Vor der Urlaubszeit ruft Bayr dazu auf, in den von Trockenheit betroffenen Ländern sparsam mit Wasser umzugehen: "In der Tourismuswirtschaft werden häufig übermäßig viele Ressourcen verwendet, die den Menschen vor Ort dann abgehen. Alle Reisenden sind gefordert, sparsam mit den Ressourcen - vor allem mit Wasser - umzugehen." (Schluss) bj

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