Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr appelliert an Außenminister Kurz, das Südwind-Magazin vor dem Aus zu retten

Utl.: Entwicklungspolitisches Medium leistet unerlässliche Berichterstattung

„Das Südwind-Magazin ist für einen seriösen entwicklungspolitischen Diskurs im Inland zentral. Ich gehe davon aus, dass Außenminister Kurz genau daran interessiert ist“, zeigt sich Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, angesichts des drohenden Förderungsstopps überzeugt, dass Minister Kurz sich für eine weitere Förderung einsetzen wird. ****

„Angebliche Widersprüche mit dem EU-Beihilfenrecht kann man in einer lösungsorientierten Herangehensweise sicher bewältigen“, ist Bayr überzeugt und ersucht auch den Geschäftsführer der Austrian Development Agency, Martin Ledolter, um rasches Handeln: „Es ist Mitte Dezember und schon in wenigen Wochen droht dem Magazin der Förderstopp.“ Das BMEIA habe sich in der Entwicklungszusammenarbeit den Prinzipien der Partnerschaftlichkeit verschrieben, das sei auch für die Kooperation mit den österreichischen Partnern einzuhalten, ist die Nationalratsabgeordnete unisono mit Katharina Kucharowits, Mitglied im EZA Unterausschuss, überzeugt.

Das Magazin wurde mit Unterstützung des Außenministeriums vor 37 Jahren gegründet und derzeit von der Austrian Development Agency gefördert, die wiederum dem Außenministerium und somit Minister Kurz untersteht.

In einer Petition wird Außenminister Kurz aufgefordert, das Südwind Magazin weiter zu fördern:  http://www.suedwind-magazin.at/retten (Schluss) jb/mp

Rückfragehinweis:
   SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
   01/53427-275
   http://www.spoe.at/impressum