Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr begrüßt Steigerung der Hilfe vor Ort in Krisenregionen

Utl.: Zusätzliche Mittel sind auch für Entwicklungszusammenarbeit mit langjährigen Partnern nötig

„Es ist erfreulich, dass Minister Schelling mehr Mittel bereitstellen wird, um den humanitären Notstand, der durch den syrischen Bürgerkrieg entsteht, zu lindern“, begrüßt Petra Bayr, SP-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, die heutige Ankündigung des Finanzministers, für die Internationale Entwicklungsagentur der Weltbank (IDA) in den kommenden neun Jahren jährlich rund 18 Millionen mehr aufzuwenden. In Summe kündigte Schelling 160 Millionen mehr für die Hilfe vor Ort an. „Es ist wichtig, die humanitäre Katastrophe in Syrien und dessen Nachbarländern, aber auch in Afghanistan, zu linden“ betont Bayr. Sie halte es für essentiell, dass Österreich mit zusätzlichen Mitteln da helfe, wo es derzeit bitter nötig sei, ohne Mittel der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit zu kürzen, im Gegenteil: „Unabhängig von den aktuellen Konflikten und Flüchtlingsbewegungen, die auch Österreich betreffen, ist es unerlässlich, die Mittel für bilaterale Entwicklungszusammenarbeit mit unseren langfristigen Partnerländern anzuheben“, ist die Nationalratsabgeordnete überzeugt, denn Österreich sei vom vielfach beschworenen Ziel, 0,7 Prozent BNE für EZA aufzuwenden, noch weit entfernt. **** (Schluss) sc/mp
 
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