Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr zum Hiroshima-Tag am 6. August: Nie wieder!

Utl.: Tag für den Frieden: keine Atomwaffen

„Die Folgen der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki dürfen niemals in Vergessenheit geraten“, mahnt Petra Bayr, SP-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des 71. Jahrestages des Atombombenabwurfs über Hiroshima am 6. August 2016. „Die humanitären Folgen und die Zerstörung der Umwelt durch Atomwaffen sind desaströs und inakzeptabel“, warnt Bayr vor erneuten Abwürfen. Entsprechende humanitäre Hilfe wäre wegen fehlender Infrastruktur nicht möglich und die ökologischen Auswirkungen eines regionalen Atomkrieges würden eine Hungersnot für Milliarden Menschen verursachen. ****

Die einzig logische Forderung sei laut der Nationalratsabgeordneten eine atomwaffenfreie Welt: „Der Hiroshima-Tag bringt ins weltweite Bewusstsein, dass das Aufrüsten mit Waffen uns nicht weiterbringt. Die internationale Gemeinschaft ist aufgerufen, sich für den Einhalt von jeglicher Gewalt einzusetzen. Eine atomwaffenfreie Welt ist die logische wünschenswerte Folge.“

Die Nationalratsabgeordnete sieht im Hiroshima-Tag auch die Möglichkeit, innezuhalten und Empathie für seine Mitmenschen zu fühlen: „Wir kommen nicht weiter, wenn wir Menschen, die wir nicht verstehen, verurteilen. Wir sind gefordert, uns in deren Lage zu versetzen und erneut über friedliche Lösungen von Meinungsverschiedenheiten nachzudenken.“ Dies würde im globalen Kontext ebenso wie im kleinen privaten Bereich langfristig haltbare und für alle akzeptierbare Wege eröffnen. (Schluss) ve

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