Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr zum Internationalen Tag der Pressefreiheit: Pressefreiheit und sozialer Friede gehen Hand in Hand

Utl.: Klima für Journalismus wird rauer

„In allen Weltregionen ist laut ‘Reporter ohne Grenzen‘ der Freiraum für JournalistInnen, BloggerInnen und unabhängige Medien im vergangenen Jahr kleiner geworden. Diese bedenkliche Entwicklung bedroht den sozialen Zusammenhalt und Frieden in Gesellschaften“, kritisiert Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit am 3. Mai das weltweit rauer werdende Klima für kritischen Journalismus. „Reporter ohne Grenzen“ hat in der Rangliste der Pressefreiheit 2016 festgestellt, dass viele Länder sich in Sachen Pressefreiheit verschlechtert und restriktive Gesetze verabschiedet haben. ****

Seit 1993 ist der 3. Mai der Pressefreiheit gewidmet. Damals verabschiedete die UN-Generalversammlung die Deklaration von Windhoek, die freie Medien als unerlässlichen Pfeiler für funktionierende Demokratien und als grundlegendes Menschenrecht bezeichnet. Petra Bayr betont die Bedeutung der freien Medien: "Freie Meinungsäußerung ist ein Menschenrecht und muss in allen Ländern und für alle Medien gewährleistet sein." Nur so können sich – besonders in sich entwickelnden Ländern – vielfältige Gesellschaften mit lebendigen Zivilgesellschaften entwickeln, welche die Regierenden rechenschaftspflichtig halten.“ (Schluss) bj/mp

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