Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr zum Tag des Friedens: Agenda 2030 als Friedensagenda verstehen

Utl.: Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele ernst nehmen

„Die Agenda 2030 ist Ausdruck einer gemeinsamen Vision der internationalen Staatengemeinschaft. Eine Vision, die vorsieht, dass kein Mensch zurückgelassen wird, dass Armut und Krieg der Vergangenheit angehören“, betont Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Internationalen Tages des Friedens am 21. September. Alle 193 Mitglieder der UN-Vollversammlung haben im vergangenen Herbst die Agenda 2030 mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals - SDGs) angenommen. Damit habe sie sich den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit, der sozialen, der wirtschaftlichen und der ökologischen Nachhaltigkeit verschrieben. „Jedes einzelne der 17 SDGs ist wichtig für den Frieden. Sei es der Schutz der Meere, das Ausrotten des Hungers, bessere Bildung oder starke demokratische Institutionen. Das Scheitern eines einzelnen Ziels kann den Frieden bedrohen“, verdeutlicht Bayr. ****

„Die Umsetzung der Agenda 2030 muss von den Staaten ernst genommen werden“, fordert Bayr die Staaten zur raschen Umsetzung auf. Es reiche nicht aus, sich auf dem diplomatischen Parkett zu bekennen. „Die SDGs zeigen am Papier, wo es hingehen muss, um unseren Kindern eine gesunde Welt ohne Ausbeutung von Mensch und Natur zu übergeben. Ob es gelingt, diese Vision auch umzusetzen, ist als Intelligenztest für die Menschheit zu sehen und für den Frieden zentral“, ist die Nationalratsabgeordnete überzeugt. (Schluss) bj/mp

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