Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr: Eine von drei Frauen muss weltweit Gewalt erleben

Utl.: Gewalt ist eine Schande für die Menschheit, nicht für die überlebenden Frauen

„Eine von drei Frauen weltweit muss wenigstens einmal in ihrem Leben Gewalt durchleiden. Das ist eine Schande für die gesamte Menschheit“, stellt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung“, anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November fest. „Frauen, die Gewalt erleben mussten, dürfen nicht stigmatisiert werden, sie dürfen nicht zwei Mal zum Opfer werden. Schande und Strafe gebührt den Tätern und denen, die tatenlos zusehen“, ist die Nationalratsabgeordnete überzeugt. ****

Eine Form der Gewalt an Frauen ist die weibliche Genitalverstümmelung. Weltweit sind etwa 200 Millionen Frauen und Mädchen von FGM betroffen. Um auf diese Menschenrechtsverletzung aufmerksam zu machen, hat Bayr im Jahr 2003 die österreichische Plattform Stop FGM gegründet. „Jährlich lade ich zum Punschtrinken zu Gunsten der Plattform Stop FGM ein. Ich freue mich auch dieses Jahr auf zahlreichen Besuch!“ Heuer findet das karitative Punsch- und Teetrinken am Freitag, 30. November, von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr in der FußgängerInnenzone Favoritenstraße unterhalb der U1 Station Reumannplatz (zwischen Anker und Groissböck) statt. (Schluss) sc/mp

 

Rückfragehinweis:

   SPÖ-Parlamentsklub

   01/40110-3570

   klub(at)spoe.at

   https://klub.spoe.at