Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr zum Hiroshima-Tag am 6. August: Nie wieder!

Utl.: Zivilgesellschaft ist Kraftquelle für eine atomwaffenfreie Welt

Wien (OTS/SK) - „Die Folgen der Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki dürfen niemals in Vergessenheit geraten“ mahnt Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Hiroshima Gedenktages am 6. August 2018. Die einzig logische Forderung sei laut der Nationalratsabgeordneten eine atomwaffenfreie Welt: „Der Hiroshima Tag bringt ins weltweite Bewusstsein, dass das Aufrüsten mit Waffen uns nicht weiter bringt. Die Internationale Gemeinschaft ist aufgerufen, sich für den Einhalt von jeglicher Gewalt einzusetzen. Eine atomwaffenfreie Welt ist die logische wünschenswerte Folge“, ist die Nationalratsabgeordnete überzeugt. ****

Der wichtigste Schritt in der jüngeren Vergangenheit für eine atomwaffenfreie Welt ist der Atomwaffenverbotsvertrag, der vor etwa einem Jahr von 122 Ländern im Rahmen der Vereinten Nationen angenommen wurde. Dieser verbietet die Entwicklung, die Produktion, den Test und Erwerb, die Lagerung und den Transport sowie die Stationierung und den Einsatz von Atomwaffen. Auch das Drohen mit dem Einsatz von Atomwaffen untersagt der Vertrag. „Dieser Vertrag wäre ohne den Einsatz der Zivilgesellschaft nicht zu Stande gekommen. Damit ist klar: Die kritische und progressive Zivilgesellschaft ist aktuell DIE Kraftquelle für den gemeinsamen Einsatz für eine atomwaffenfreie Welt“, betont Bayr die zentrale Rolle der Zivilgesellschaft. (Schluss) up/mp

Rückfragehinweis: SPÖ-Parlamentsklub 01/40110-3570 klub@spoe.at klub.spoe.at