Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr begrüßt den Start des Glypohosat-Prozesses Monsanto gegen Edwin Hardeman

Utl.: Unternehmen dürfen mit ihrem Geschäften Mensch und Umwelt nicht schaden

„Endlich beginnt der Glypohosat-Prozess zwischen Monsanto und Edwin Hardeman, der das Unternehmen für seine Krebserkrankung verantwortlich macht. Unternehmen dürfen keinen Gewinn mit Produkten machen, die Mensch und Umwelt schaden. Schädliche Produkte dürfen nicht in Umlauf gebracht werden, hier muss global das Vorsorgeprinzip gelten: Es kann nichts verwendet werden, wo nicht nachgewiesen ist, dass es nicht schädlich ist“, fordert Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung. ****

Monsanto gerate laut Medienberichten auch immer wieder in Kritik wegen dubioser Geschäftspraktiken: „Hybrid-Saatgut, das nur eine Saison verwendet werden kann, Samen, die nur mit überteuertem Monsanto-Dünger keimen und ausschließlich dazu passende Pestizide, die Mensch und Umwelt vergiften, sind unethisch und dürfen nicht als Profitmaximierer dienen“, kritisiert die Nationalratsabgeordnete und fordert strengere völkerrechtliche Regelungen für den Privatsektor zum Schutz von Mensch und Umwelt. (Schluss) np

 

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