Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr: Institutionelle Gewalt kann Frauengesundheit verhindern

Utl.: 28. Mai ist Internationaler Aktionstag für Frauengesundheit

„Frauengesundheit erfordert einen rechtlichen und institutionellen Rahmen, der die Rechte von Frauen ins Zentrum stellt, hier in Österreich sowie weltweit“, betont Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Internationalen Aktionstages für Frauengesundheit am 28. Mai. ****

„Weltweit haben mehr als 200 Millionen Frauen keinen Zugang zu effektiven Verhütungsmitteln, obwohl sie gerne verhüten möchten. Jedes Jahr sterben weltweit etwa 300.000 Frauen wegen Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt. Die allermeisten dieser Todesfälle wären durch Prävention in Form von Verhütungsmitteln und sexueller Bildung sowie durch medizinische Betreuung zu verhindern. Etwa 13 Prozent all dieser Todesfälle gehen auf unsichere Schwangerschaftsabbrüche zurück. Hier wird besonders sichtbar, dass der rechtliche Rahmen direkten Einfluss auf Leben und Tod haben kann: Wird Frauen der Zugang zu einem sicheren Schwangerschaftsabbruch verwehrt, kann sie das das Leben kosten“, stellt Bayr fest und fordert, dass sich die österreichische Politik im Inland sowie im Ausland über die Entwicklungszusammenarbeit für die Gesundheit von Frauen einsetzen soll.

„Das Vergeben von Fördermitteln und das Schaffen des rechtlichen Rahmens, der Frauengesundheit im Zentrum hat, sind essentiell, um die Gesundheit von Mädchen und Frauen sicherzustellen“, fordert Bayr und ruft alle Verantwortlichen auf, die Empfehlungen zum Umsetzen der Istanbul Konvention voranzubringen. (Schluss) ls/mp

 

Rückfragehinweis:

   SPÖ-Parlamentsklub

   01/40110-3570

   klub(at)spoe.at

   https://klub.spoe.at

 

Bayr: Institutionelle Gewalt kann Frauengesundheit verhindern

 

Utl.: 28. Mai ist Internationaler Aktionstag für Frauengesundheit

 

„Frauengesundheit erfordert einen rechtlichen und institutionellen Rahmen, der die Rechte von Frauen ins Zentrum stellt, hier in Österreich sowie weltweit“, betont Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des Internationalen Aktionstages für Frauengesundheit am 28. Mai. ****

 

„Weltweit haben mehr als 200 Millionen Frauen keinen Zugang zu effektiven Verhütungsmitteln, obwohl sie gerne verhüten möchten. Jedes Jahr sterben weltweit etwa 300.000 Frauen wegen Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt. Die allermeisten dieser Todesfälle wären durch Prävention in Form von Verhütungsmitteln und sexueller Bildung sowie durch medizinische Betreuung zu verhindern. Etwa 13 Prozent all dieser Todesfälle gehen auf unsichere Schwangerschaftsabbrüche zurück. Hier wird besonders sichtbar, dass der rechtliche Rahmen direkten Einfluss auf Leben und Tod haben kann: Wird Frauen der Zugang zu einem sicheren Schwangerschaftsabbruch verwehrt, kann sie das das Leben kosten“, stellt Bayr fest und fordert, dass sich die österreichische Politik im Inland sowie im Ausland über die Entwicklungszusammenarbeit für die Gesundheit von Frauen einsetzen soll.

 

„Das Vergeben von Fördermitteln und das Schaffen des rechtlichen Rahmens, der Frauengesundheit im Zentrum hat, sind essentiell, um die Gesundheit von Mädchen und Frauen sicherzustellen“, fordert Bayr und ruft alle Verantwortlichen auf, die Empfehlungen zum Umsetzen der Istanbul Konvention voranzubringen. (Schluss) ls/mp

 

Rückfragehinweis:

   SPÖ-Parlamentsklub

   01/40110-3570

   klub(at)spoe.at

   https://klub.spoe.at