Favoritner Nationalratsabgeordnete der SPÖ

Bayr zum Klimastreik: Business as usual überhitzt die Erde

Utl.: Emissionen sofort dramatisch reduzieren

„Die Hitze in Österreich während der letzten Sommer hat uns deutlich gezeigt: Die Klimaüberhitzung ist nicht nur in fernen Ländern, sondern auch in Österreich längst Realität. Es ist höchste Zeit zu handeln, um Kipppunkte nicht zu erreichen“, ruft Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, anlässlich des internationalen Klimastreiks am 20. September auf. „Business as usual ist keine Option mehr, sondern überhitzt die Erde“, warnt Bayr. Es brauche laut der Nationalratsabgeordneten Maßnahmen zur sofortigen Reduktion der Emissionen. ****

Weltweit sind vor allem die armen Länder am stärksten von der Klimaüberhitzung und deren Folgen betroffen. Deren Emissionen waren aber bisher noch gering. Die Vereinten Nationen schätzen, dass mehr als 250 Millionen Menschen bis 2050 wegen Wetterextremen von deren Zuhause vertrieben werden. „Der Wachruf des heutigen Tages darf nicht ungehört bleiben. Österreich sowie die anderen Industrienationen müssen ihre Emissionen dramatisch reduzieren“, fordert Bayr. (Schluss) bj/mp

 

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