Anlässlich des „International Transgender Day of Visibility“ am 31. März fordert Petra Bayr, SPÖ-Nationalratsabgeordnete und Vorsitzende des Europäischen Parlamentarischen Forums für sexuelle und reproduktive Rechte (EPF), mehr Angebote zur reproduktiven und sexuellen Gesundheit für Transpersonen. „Wir brauchen mehr regionale Angebote und sensibilisierte Ansprechpartner*innen für die reproduktive und sexuelle Gesundheit von transidenten Personen. Derzeit gibt es nur wenige spezialisierte Zentren und kein flächendeckendes Angebot“, kritisiert Bayr.
Transpersonen erleben im Gesundheitsbereich häufig Diskriminierungen. Diese Erfahrungen machen es schwer, Zugang zu Information, Präventions- und Gesundheitsangeboten zu bekommen. Das hat negative Auswirkungen auf die sexuelle und reproduktive Gesundheit von transidenten Personen. „Wir brauchen eine bessere Verankerung von Transgender-Medizin in regionalen Aus-, Fort- und Weiterbildungen von niedergelassenen Ärzt*innen“, fordert Bayr abschließend.
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