Die Aussage von ÖVP-Klubchef August Wöginger, nach der die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) „überarbeitet gehört“, zieht weiter Kritik nach sich. Nachdem bereits die Grünen die Äußerung als „populistisches Ablenkungsmanöver“ gewertet hatten, übten heute SPÖ und NEOS scharfe Kritik an der ÖVP. „Wer über die Änderung der Menschenrechtskonvention fantasiert – und dabei natürlich eine Verwässerung vor Augen hat – hat möglicherweise den Ernst der Bedrohung der Grundrechte nicht verstanden“, schrieb Petra Bayr, die SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, auf Twitter. Weiterlesen: Menschenrechtskonvention: Kritik an Wöginger hält an - news.ORF.at