07.09.2009
BM für Finanzen
Anfragebeantwortung
Auf die schriftliche parlamentarische Anfrage Nr. 2630/J vom 7. Juli 2009 der Abgeordneten Petra Bayr, Kolleginnen und Kollegen beehre ich mich, Folgendes mitzuteilen:
Zu 1. bis 8.:
Alle für die Abwehr unseriöser E-Mails technisch möglichen Maßnahmen sind im Bundesministerium für Finanzen eingerichtet. Pishing-Mails, die mit korrekter Mailadresse einlangen, sind nicht erkennbar und müssen daher zugestellt werden. Seitens des Finanzressorts befinden sich daher keine der angesprochenen Maßnahmen in Durchführung bzw. in Planung.