Mutter zu werden ist in Afrika ein besonders gefährlicher Job. Aber nicht nur in Afrika: Während in Österreich seit der Einführung des gesetzlichen Mutterschutzes nicht einmal mehr vier Frauen (bei 100.000 Lebendgeburten) sterben müssen, sind es weltweit über 350.000 jährlich. 99 Prozent von ihnen leben in den sogenannten Entwicklungsländern. ****
Dieser Umstand hat die InitiatorInnen der Mutternacht dazu bewogen am Freitag, den 6. Mai 2011, um 10 Uhr ein sichtbares Zeichen zu setzen. Zeitgleich starten in mehreren europäischen Ländern im Vorfeld zum Muttertag die Mutternachts-Aktionen. Dieses Jahr erstmals auch in Österreich. Die MitarbeiterInnen von insgesamt 20 Organisationen - von der SPÖ über Amnesty International und Die Grünen bis zur Katholischen Frauenbewegung - treffen sich auf der Rahlstiege in 1060 Wien, unterhalb der Mariahilfer Straße, um gemeinsam mit einer drastischen Performance auf die dringende Umsetzung des Millennium Development Goals 5 der Vereinten Nationen - die Senkung der Müttersterblichkeit - hinzuweisen.
Zeit: Kommenden Freitag, 6. Mai 2011, 10 Uhr Ort: Rahlstiege, 1060 Wien
Rückfragen an: Sarina Reinthaler, Tel: 01/401 10 3685, sarina.reinthalerparlament.gvat. Fotos zum Downloaden von der Veranstaltung und alle Infos auch auf: www.mutternacht.at und www.mothersnight.com (Schluss) up/mp
Rückfragehinweis: SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
Tel.: 01/53427-275 www.spoe.at/impressum
Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/195/aom
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