Im Jahr 2008 wurde der Nelson-Mandela-Tag ins Leben gerufen. Am 18. Juli, dem Geburtstag des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten, wird seitdem nicht nur Mandelas großer Leistung im Kampf gegen Diskriminierung gedacht. Jede Person soll vielmehr ermutigt werden, sich selbst für die Menschenrechte und gegen Diskriminierung einzusetzen. Petra Bayr, SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung, erläutert: "Nelson Mandela hat 67 Jahre lang für die Rechte aller Menschen in Südafrika gekämpft. Am Mandela-Tag soll jeder und jede symbolisch 67 Minuten für Gerechtigkeit investieren." ****
Für Petra Bayr steht das Vermächtnis des Friedensnobelpreisträgers vor allem im unermüdlichen Einsatz gegen Diskriminierung und Rassismus: "Wenn man den Namen Nelson Mandela hört, denkt man unweigerlich an seine Leistungen gegen Rassismus und Diskriminierung", stellt Bayr fest und führt aus: "Heute gibt es aber immer noch zu viele Situationen, in denen Menschen aufgrund willkürlicher Merkmale wie Hautfarbe, sexueller Ausrichtung oder Weltanschauung diskriminiert und ihrer Rechte beschnitten werden. Wir alle sind gefordert, uns für die Wahrung der Menschenrechte einzusetzen, jeder wie er kann."
Abschließend gratuliert Bayr Mandela zum 94. Geburtstag: "Ich wünsche Nelson Mandela zum Geburtstag alles Gute und danke ihm tausendfach für seinen unermüdlichen Einsatz für Gerechtigkeit und Aussöhnung. Mandela ging mit leuchtendem Beispiel voran, wie Politikerinnen und Politiker die Welt zu einem besseren Ort machen können." (Schluss) bj
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