"Es ist einfach unerträglich, dass jedes vierte Kind so stark mangelernährt ist, dass es sein Leben lang körperlich und geistig unterentwickelt sein wird", mahnt Petra Bayr, Bereichssprecherin für globale Entwicklung der SPÖ, anlässlich des Welternährungstages am 16. Oktober. Weltweit hungern etwa 900 Millionen Menschen. Jeder achte geht heute hungrig zu Bett. Kleinbäuerliche Strukturen am Land zu stärken, wäre ein wichtiger Schritt für eine bessere Ernährungssituation insbesondere in Entwicklungsländern, sagt Bayr. Die FAO, die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen, geht in einem neuen Bericht nicht nur auf das seelische und körperliche Leid der Betroffenen ein, sondern errechnet auch, dass fünf Prozent des globalen Einkommens durch Mangelernährung verloren gehen. ****(Schluss) bj
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