Jährlich sind rund 3 Millionen Mädchen gefährdet, genital verstümmelt zu werden. Laut Schätzungen der WHO sind weltweit etwa 140 Millionen Frauen betroffen und leiden ihr Leben lang an den Folgen dieses grausamen Rituals. FGM ist eine Menschenrechtsverletzung, die nicht religiös begründet ist. Was kann dagegen getan werden?
Anlässlich des 6. Februars, des "International Day of Zero Tolerance to FGM" laden wir zur Pressekonferenz ein:
* SPÖ-Abgeordnete Petra Bayr, Gründerin der Plattform stopFGM.net, schildert aktuelle Aktivitäten gegen FGM in Österreich und international. * Angelika Mair, Projektleiterin des Samariterbundes, berichtet über ein Projekt im Norden Kenias, das durch die Stärkung von Frauen und Mädchen zu einem Ende von FGM und Kinderheirat beiträgt. * Stefan Bartusch, Äthiopienreferent der österreichischen Hilfsorganisation SONNE-International, zur Aktion "Radeln vor dem Parlament gegen FGM"
Zeit: Mittwoch, 4. Februar 2015, 10 Uhr Ort: Café Griensteidl, Michaelerplatz 2, 1010 Wien
Die VertreterInnen der Medien sind herzlich willkommen! (Schluss) sc/mp
Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien,
Tel.: 01/53427-275