Gemeinsam mit der Plattform „Mutternacht“ lädt SPÖ-Bereichssprecherin für globale Entwicklung Petra Bayr zum Pressegespräch im Vorfeld des Muttertages (8. Mai), um auf die aktuelle Situation von Mädchen, Frauen, Schwangeren und Müttern auf der Flucht aufmerksam zu machen. „Sexuelle und reproduktive Rechte sowie die Sicherheit von Frauen und Mädchen sind in Krisen und Katastrophen besonders gefährdet. Welche Maßnahmen getroffen werden müssen, um Frauen und werdende Mütter zu schützen, werden wir mit Expertinnen aus Österreich und Jordanien zum Thema machen“, erläutert Bayr. ****
Am Podium:
Petra Bayr, Nationalratsabgeordnete und Bereichssprecherin für globale Entwicklung der SPÖ
Beatrix Bücher, Studienautorin („Women, Work and War“) für CARE
Anita Monika Jahrmann-Foidl, Flüchtlingshilfe Samariterbund
Sawsan Mohammed, CARE (via Skype aus Jordanien)
Wann: Kommenden Dienstag, 26. April 2016, um 10 Uhr Wo: VinziRast – mittendrin, Dachatelier, Lackierergasse 10 (1090 Wien, Ecke Währinger Straße)
Über die Plattform „Mutternacht“: Die österreichische Initiative „Mutternacht“ setzt sich für eine Senkung der Müttersterblichkeit in Entwicklungsländern ein. Jährlich sterben rund 300.000 Frauen und Mädchen an Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt, 99 Prozent davon in Entwicklungsländern. Das Ziel 3 der „Agenda 2030“ der Vereinten Nationen ist die weltweite Senkung der Müttersterblichkeit auf 70 je 100.000 Lebendgeburten bis zum Jahr 2030. Österreich muss sich mit politischen und finanziellen Mitteln an der Erreichung dieses Ziels beteiligen. Weitere Informationen: http://www.mutternacht.at/ (Schluss) bj/mp
Rückfragehinweis:
SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Löwelstraße 18, 1014 Wien
01/53427-275
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